11. Декабрь 1992
Duck-Verehrer Gottfried Helnwein hat den 91Jährigen interviewt.
Helnwein:
Wie würde Ihnen die Idee gefallen, Entenhausen eines Tages nachzubauen?
Barks:
Wer kann schon sagen, wie Entenhausen wirklich aussieht?
Helnwein:
Wenn man Ihre Arbeiten gründlich studiert, so stößt man auf eine Menge Hinweise. Den Geldspeicher zum Beispiel.
Barks:
Der Geldspeicher ist wahrscheinlich das herausragende Gebäude in Entenhausen. Ich erinnere mich an eine Geschichte, die mit einem Panorama-Bild beginnt - Donald und seine Neffen blicken von einem Wolkenkratzer hinunter auf eine große geschäftige Stadt mit hohen, mächtigen Gebäuden, einem breiten Fluss und Dampfschiffen.
Helnwein:
Ja - ich erinnere mich.
Barks:
Aber das ist nicht das Entenhausen, an das sich die Leute erinnern sollten. Es müsste ein kleineres Entenhausen sein, in dem Daisys und Donalds Haus stehen, und ein paar Ecken weiter das Haus, in dem Gustav Gans (Gladstone Gander) lebt, und natürlich müsste es aber auch Daniel Düsentriebs Werkstatt geben.
Helnwein:
Mit all seinen absurden Erfindungen, Maschinen und Robotern ...
Barks:
Und dann oben auf dem Hügel - der gigantische Geldspeicher ...
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